

"Du bist der*die Wegweiser*in,
während ich dich auf deinem Weg begleite."
Aus Erfahrungen lernen heißt:
Nicht dieselbe Situation immer wieder zu durchlaufen.
Sondern verstehen, was in ihr passiert,
um daraus deinen nächsten Schritt abzuleiten.
Warum heiße ich erfahrungsCOACH®
Zwischen „Erfahren" und „Erfahrung"
liegt der ganze Unterschied.
Erfahren ist ein Prozess: Wir nehmen wahr, was um uns herum passiert; Menschen, Situationen, Reaktionen. Eine Erfahrung dagegen ist abgeschlossen. Wir haben sie abgelegt, als positiv, neutral oder negativ. Die meisten Menschen kommen mit Erfahrungen zu mir. Meine Arbeit beginnt damit, diese wieder in Bewegung zu bringen.
Das erfahrungsbasierte Lernen
So ist erfahrungsbasiertes Lernen aufgebaut und hier setzt mein Coaching an:
1 · Den Moment erfahren
Einfach mal im Moment sein. Die Situation erleben, wahrnehmen, was um dich herum passiert; bevor und während dich die Emotionen überrumpeln. Das klingt einfach, ist es aber oft nicht. Wir verpassen wichtige Momente, weil wir schon reagieren, bevor wir verstanden haben, was gerade passiert.
3 · Verstehen und einordnen
Hier setzt mein Coaching an. Gemeinsam schauen wir: Was bedeutet das für dich? Was ist dein nächster Schritt? Durch gezielte Fragen und Coaching-Methoden eröffne ich dir Perspektiven, die du allein vielleicht nicht gesehen hättest.
2 · Beobachten und reflektieren
Was habe ich gesehen, gehört, gespürt? Du trittst einen Schritt zurück und betrachtest, was passiert ist - bewusst. Dann die entscheidenden Fragen: Was hat mir diese Erfahrung gebracht, Positives wie Negatives? Wie kann ich es anders machen? Wo liegen meine Stärken, wo meine Potenziale mit der Situation?
4 · Ins Handeln kommen
Deine Erkenntnisse werden zu Handlungen. Du setzt um, was du dir vorgenommen hast – und machst eine neue Erfahrung. Hat es funktioniert, wie ich es mir gedacht habe? Was war anders? Und der Kreislauf beginnt von vorn. Mit jedem Mal kommst du deinem Ziel näher.
_mp4.jpg)
Warum das funktioniert
Mein Coachingansatz beruht auf dem Zyklus erfahrungsbasierten Lernens, den der Erziehungswissenschaftler David Kolb 1984 beschrieben hat: Wir lernen, indem wir etwas erleben, es beobachten, es einordnen und daraus handeln. Und das immer wieder.
Neue Denk- und Verhaltensweisen brauchen Zeit, bis sie sich festigen. In einer viel zitierten Untersuchung dauerte es im Mittel 66 Tage; bei manchen 18 Tage, bei anderen bis zu 254 (Lally et al., 2010).
Mit dieser Erkenntnis schlage ich einen Coaching-Rhythmus von zwei bis sechs Wochen vor. Nicht, um Termine zu verkaufen, sondern weil Veränderungen zwischen den Sitzungen passieren und begleitet werden sollten.
Und eine gute Nachricht: Coaching wirkt messbar. Eine Metaanalyse über 18 Studien fand einen deutlichen Gesamteffekt auf Leistung, Wohlbefinden und Zielerreichung – ohne dass die Anzahl der Sitzungen dafür entscheidend war (Theeboom et al., 2014).
In die Tiefe
Ich bleibe nicht bei der Situation stehen, die du mitbringst. Wir schauen gemeinsam auf die Muster dahinter: auf das, was dich antreibt, und auf das, was dich bremst.
Wie ich konkret arbeite
Erlebnisorientiert
Neben dem Reden im Coaching arbeite ich mit haptischen Materialien, vor allem mit Bildern, und deinem Körper. Dies holt dich aus dem Kopf und spiegelt das wieder, was sich in dir bewegt.

Digital und flexibel
Mein Coaching findet vorwiegend online über ein digitales Coaching-Board statt. So sind wir standortunabhängig, und du kannst deinen Prozess jederzeit nachverfolgen.
Ausgebildet und wissenschaftlich
Zertifizierter Systemischer Business Coach (Quadriga Hochschule Berlin), B.A. Personalmanagement & Corporate Learning (Europäische Fernhochschule Hamburg).


